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    HYUNDAI

    Die Hyundai Motor Company, ein südkoreanischer Automobilhersteller der Hyundai Kia Automotive Group, wurde 1967 von Chung Ju-yung gegründet. In Deutschland geläufig ist aber auch die Aussprache.

    Geschichte

    Ab 1967 hatte Hyundai den Ford Cortina in Lizenz gebaut und begann Anfang der 1970er Jahre eigene Autos zu entwickeln. Der erste eigene Typ, der Hyundai Pony, wurde 1974 auf dem 55. Turiner Autosalon vorgestellt. Ab 1982 wurde der Pony 2 als erneuertes Modell gebaut. Die Taxi-Version des Pony war für den Betrieb mit Erdgas ausgerüstet. Außerdem wurden leichte Lkw gefertigt, seit Mitte der 80er Jahre auch Schwerlastwagen und Busse. 1976 begann der Export des Pony, zunächst nach Ecuador, ab 1978 nach Europa (Belgien, Niederlande, Spanien, Griechenland). 1983 kamen Kanada und Mittelamerika hinzu, ein Jahr später in die USA. Hyundai erweiterte die Modellpalette, es erschienen die Mittelklassewagen Stellar und Sonata, und die Luxuslimousine Grandeur. Während die Technik anfangs auf Mitsubishi-Modellen aufbaute, entwickelt Hyundai Motors seit den 1990er Jahren seine Autos ausschließlich selbst. Der millionste Hyundai wurde 1985 gefertigt.

    1991 wurde die Hyundai Motor Deutschland GmbH gegründet und hat formell ihren Sitz in Neckarsulm, 2003 wurde in Rüsselsheim ein Entwicklungszentrum eröffnet, das mit Kia zusammen betrieben wird. Seit 2005 befindet sich die Europazentrale in Offenbach. 1991 war Hyundai in Deutschland auch der erste koreanische Automobilhersteller auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Mit dem Angebot von vier Modellreihen (Pony, S-Coupé, Lantra und Sonata) erfolgt der Markteintritt auf dem deutschen Markt und erzielt damit rund 2.886 Neuzulassungen. Im ersten vollen Geschäftsjahr 1992 wurden rund 28.000 Neuzulassungen und 1993 insgesamt 33.362 Neuzulassungen erreicht.

    Im September 1997 wurde das Werk Assan bei Izmit in der Türkei unter Führung der Hyundai Assan Otomotiv, eines Joint-Venture zwischen der Hyundai Motor Company und der türkischen Kibar Holding, fertiggestellt.

    1998 wurde der südkoreanische Autohersteller Kia Motors von Hyundai übernommen.

    Eine Zusammenarbeit mit Daimler-Chrysler dauerte von 2001 bis 2004. Mittlerweile ist die vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine reichenden Produktpalette nicht mehr nur auf Personenwagen beschränkt, sondern umfasst auch Lkw und Busse. HMC ist auch der größte koreanische Nutzfahrzeughersteller. Hyundai Motors zählt heute zu den sieben größten Autoherstellern weltweit.

    Im Oktober 2005 wurde zusammen mit den Automobilherstellern DaimlerChrysler und Mitsubishi das Joint Venture Global Engine Manufacturing Alliance (GEMA) gegründet, das Motoren für die beteiligten Firmen herstellt.

    Hyundai war offizieller Sponsor der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Laut einer Studie der Universität Hohenheim profitierte die Marke von diesem Engagement. Vor der WM kannten lediglich 25 Prozent der Deutschen die Marke Hyundai, nach der WM war 50 Prozent der Name ein Begriff. Damit konnte die Marke den höchsten Bekanntheitsgradgewinn unter allen WM-Sponsoren erreichen.

    Im April 2006 begann das Unternehmen mit der Errichtung der Hyundai Motor Manufacturing Czech im tschechischen Nošovice. Das erste Hyundai-Fahrzeugwerk in Europa hat seine Produktion 2009 aufgenommen.

    Am 21. September 2010 wurde im Industriegebiet Kamenka bei Sankt Petersburg (Russland) nach dreijähriger Bauzeit für rund 500 Millionen US-Dollar das neue Autowerk Hyundai Motor Manufacturing Rus (HMMR) errichtet. 2011 sollen rund 2.400 Mitarbeiter rund 105.000 Fahrzeuge produzieren. 2011 soll für den russischen Markt der Typ Hyundai Solaris in Serienfertigung gehen.

    Die Hyundai Motor Manufacturing Rus (HMMR) verfügt damit weltweit über sieben Produktionsstätten außerhalb Koreas: in Indien, in Tschechien, in der Türkei, in Russland und in den USA.

    Im März 2011 hat die Hyundai Motor Company eine 34,88 Prozent Beteiligung an der Hyundai Engineering & Construction für 4,96 Billionen Won (4,4 Milliarden US-Dollar) übernommen.

    Entwicklung und Position am Markt

    Als Antwort auf den Toyota Prius entwickelt Hyundai seit 2015 an einem Hybridmodell auf Basis des Hyundai i30

    Um auf dem europäischen Markt anfangs der 1990er Jahre Fuß zu fassen, verfolgte die Hyundai Motor Company ähnlich wie japanische Automobilhersteller 20 Jahre zuvor eine aggressive Preispolitik (verbunden mit einer großzügigen Serienausstattung), um die technisch den europäischen Fabrikaten meist unterlegenen Modelle zu verkaufen und am europäischen Markt Fuß zu fassen. So konnten vor allem Kleinwagen und kleine Nischenmodelle an den Käufer gebracht werden, da in diesen Klassen das Prestige noch eine untergeordnete Rolle spielte und spielt.

    Mit der Einführung einer neuen Modellgeneration ab dem Jahr 2001, die ganz neue Modelle wie das SUV Hyundai Santa Fe, den Kleinwagen Hyundai Getz, den Geländewagen Hyundai Terracan, den Kompaktvan Hyundai Matrix sowie mehrheitsfähigere Nachfolger für das sportliche Hyundai Coupé und den Mittelklassewagen Hyundai Sonata brachte, waren die Fahrzeuge nicht nur preisgünstig, sondern erreichten auch ein – vor allem im Vergleich zu den ersten auf dem europäischen Markt erhältlichen Fahrzeugen von Hyundai – beachtliches Qualitätsniveau, wenngleich sie europäische Mitbewerber eher durch nach wie vor günstige Preise denn durch technische Highlights in den Schatten stellen konnten. Dennoch stellte diese Modellgeneration einen Quantensprung dar, vor allem unter sicherheitsrelevanten Aspekten. So erreichten sowohl der Santa Fe als auch der Getz (die anderen erwähnten Modelle wurden nicht nach diesem Verfahren getestet) im Euro-NCAP-Crashtest vier von fünf Sternen. Dieses Ergebnis stellt im Speziellen für den Kleinwagen Hyundai Getz ein gutes Zeugnis aus, da zu dieser Zeit auch bekannte Konkurrenzprodukte mit derselben Punkt- und Sternenanzahl (z. B. Opel Corsa C, Nissan Micra, Peugeot 206) den Test absolvierten.

    Bemerkenswert für diesen Zeitabschnitt ist außerdem der Hyundai Santa Fe, der als mittelgroßes SUV für eine zukunftsweisende Modellpolitik von Hyundai stand, da dieses Fahrzeugsegment trotz hoher Erdölpreise große Zuwächse verzeichnet und viele Vertreter bekannter europäischer Automobilhersteller bis 2007 (Opel Antara, Peugeot 4007, Citroën C-Crosser, VW Tiguan) oder 2008 (Renault Koleos, Ford Kuga) noch nicht erhältlich waren.

    Ende 2004 begann schließlich der Verkauf des Hyundai Tucson, der zusammen mit der neuen Generation des Hyundai Sonata im ersten Quartal des Jahres 2005 für das erstmals in einem Hyundai erhältliche ESP sowie für die Erweiterung der passiven Sicherheit stand, die aktive Kopfstützen vorne (Hyundai Sonata; vermindert die Gefahr eines Schleudertraumas bei einem Heckaufprall) und eine Erweiterung der Airbag-Ausrüstung mit zwei zusätzlichen, alle Sitzreihen umfassende Windowbags (Kopfairbags), die die Seitenfenster im Falle eines Seitenaufpralls abdecken und den Kopf des betreffenden Front- und Fondinsassen vor Verletzungen schützen oder diese vermindern, mit sich brachte. 2006 und damit pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland, bei der Hyundai Hauptsponsor war, folgten dann die Neuauflage des Hyundai Santa Fe (Präsentation auf dem Genfer Autosalon) und die Oberklasselimousine Hyundai Grandeur (einziges Hyundai-Modell mit acht Airbags), welche bis zur Einführung des SUV Hyundai Veracruz, der in Deutschland Hyundai iX55 heißt (seit Anfang 2009), die bisherige Spitze des Hyundai-Pkw-Programms in Europa darstellt. Bezeichnend für diese Weiterentwicklung ist auch der Wechsel des Slogans von „Alles dabei – Hyundai“ zu „Drive your way“.

    Im Zuge dieser Modell- und Technikoffensive investierte die Hyundai Motor Company auch mehrere Milliarden Euro in die Entwicklung eigener und sehr moderner Common-Rail-Dieselmotoren (entwickelt im Forschungszentrum von Hyundai in Rüsselsheim am Main, Deutschland) mit variabler Turbolader-Schaufelgeometrie, welche den Hubraumbereich von 1.5 l (für den Hyundai Getz und Accent, mehrere Leistungsstufen ab 88 PS bis 110 PS), über 1.6 l (für den Hyundai i30, 116 PS), zu 2.0 l (für den Hyundai Sonata, 140PS) und 2.2 l (hubraumvergrößerte Version des 2.0 l für den Hyundai Grandeur und den Hyundai Santa Fe, 155 PS) und modernisierte die Benzinmotoren (1.6 l R4, 2.0 l R4, 2.7 l V6; v. a. variable Steuerzeiten der Nockenwelle) einschließen. Diese neu entwickelten 4-Zylinder-Dieselmotoren werden auch in diversen Modellen der Schwestermarke Kia eingesetzt. Außerdem ist für den Hyundai Veracruz für den europäischen Markt ein neu entwickelter 3.0-l-V6-Dieselmotor geplant, der 239 PS leisten wird und somit in einer Leistungsklasse mit der Mercedes M-Klasse (ML 320 CDI), dem BMW E70 3.0d, Audi Q7 und VW Touareg 3.0 TDI rangiert.

    Diese Entwicklungen weisen deutlich auf das Ziel der Marke Hyundai hin, die das Discounter-Image hinter sich lassen und ein ernst zu nehmender Premium-Anbieter werden will. Diese Bemühungen werden auch dadurch untermauert, dass Hyundai mit der Oberklasselimousine Genesis und deren Coupé-Ableger in den USA testen will, wie es um die Marktchancen einer Edelmarke – wie es bereits Honda mit Acura 1984, Toyota mit Lexus 1989 und Nissan mit Infiniti (auch 1989) vormachten –, steht. Die „Mittel zum Zweck“ wurden 2007 in Form von zwei Studien – Hyundai Genesis und Hyundai Genesis Coupé – vorgestellt, die durch Hightech-Details wie 6-Stufen-Automatik von Aisin Seiki oder ZF (liefert auch Automatikgetriebe für beispielsweise BMW), den ersten selbst entwickelten V8-Benzinmotor von Hyundai (Hyundai Genesis) und einen 3.8-l-V6-Benzinmotor (Hyundai Genesis Coupé) mit 306 PS glänzen. Am 8. Januar 2008 (die Zahl 8 ist womöglich kein Zufall und soll Glück bringen) präsentierte die Hyundai Motor Company die Serienversion des Hyundai Genesis in Südkorea. Er dürfte den in die Jahre gekommenen Hyundai Centennial ablösen und sich vor allem auf dem US-Markt zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten für deutsche Premium-Anbieter wie Audi, BMW und Mercedes oder für die obgenannten japanischen Edelmarken entwickeln, da Hyundai den Genesis preisgünstiger und besser ausgestattet anbieten wird und er technisch mithalten kann. In Tests von US-amerikanischen Fachzeitschriften schneidet die Genesis Limousine hervorragend ab (z. B. im Test der Zeitschrift Consumer Reports mit 92 von 100 möglichen Punkten). Außerdem zeigte Hyundai auf der New York International Auto Show im März 2008 die Serienversion des Hyundai Genesis Coupé, welches vor allem gegen den Infiniti G37 antreten wird.

    Aufgrund der Tatsache, dass Hyundai im Jahr 2007 in Europa nur wenige Neuheiten präsentieren konnte, verlor die Marke an Marktanteilen. Bei dieser Entwicklung mitgespielt haben dürften auch die gegenüber früheren Modellen höheren Preise der Autos, die daher nicht mehr nur über den Preis verkauft werden konnten. Während 2008 die Verkaufszahlen ungefähr gleich blieben, steigerte Hyundai die Verkäufe entgegen dem Branchentrend Anfang 2009. Dies ist vor allem auf die Abwrackprämie in Deutschland zurückzuführen. Da alle kleinen Modelle der Automarke (bis zur Kompaktklasse) nicht länger als zwei Jahre auf dem Markt sind oder gerade erst eingeführt wurden (Hyundai i20) und gerade diese Fahrzeugklassen (Kleinstwagen, Kleinwagen und Kompaktwagen) dank der Prämie einen enormen Aufschwung erlebten, konnte die Marke zulegen. So verkaufte Hyundai im Februar 2009 810 Prozent mehr i30 als noch im Vorjahresmonat. Die Verkaufszahlen des Hyundai i10 stiegen um über 350 Prozent.

    Seit Juli 2009 wird in Korea das Halbhybrid-Modell Elantra LPI Hybrid, bei dem ein Elektroantrieb einen erdgasgetriebenen Ottomotor unterstützt, verkauft.

    In einer in Deutschland 2010 durchgeführten repräsentativen schriftlichen Befragung zum Thema Qualität und Zuverlässigkeit (Auto Bild Qualitätsreport), erstellt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Fachzeitschrift Auto Bild, kam auf Basis von 9.278 Interviews mit Autofahrern Hyundai auf Platz 1. Platz 2 für Honda. Platz 3 für Audi, Mazda und Toyota.

    Im Jahr 2011 wurde Hyundai erneut Sieger im Auto Bild Qualitätsreport. In der im Auftrag der Fachzeitschrift Auto Bild erneut durchgeführten repräsentativen schriftlichen Befragung der GfK zum Thema Qualität und Zuverlässigkeit auf Basis von 8.610 Interviews mit Autofahrern erzielte Hyundai in Folge den 1. Platz. Auf Platz 2 folgten die japanischen Autohersteller Honda, Mazda und Toyota und Platz 5 für den tschechischen Autobauer Škoda.

                                          Quelle: Wikipedia

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