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    MAZDA

    Das Unternehmen Mazda Motor Corporation Matsuda Kabushiki kaisha), gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Automobil-Hersteller mit Sitz in Fuchü. Neben Produktionsstätten in Japan – dem Hauptwerk in Fuchūu und Hiroshima, dem Werk Ujina in Ujina, Minami-ku, Hiroshima und dem Werk Hōofu in Höfu – wurden und werden Mazdamodelle an Standorten in allen Teilen der Welt gefertigt.

    Die Ford Motor Company kaufte 1979 25 Prozent der Anteile an Mazda und erhöhte 1996 ihren Anteil auf 33,4 Prozent. 2008 verkaufte sie 20 Prozent ihrer Anteile und 2010 verringerte sie ihren Anteil auf 3,5 Prozent. Im Jahr 2015 verkaufte sie ihre restlichen Anteile und ist nun nicht mehr am Unternehmen beteiligt.

    Geschichte

    Die heutige Mazda Motor Corporation wurde 1920 von Jujiro Matsuda als Tōoyōo Cork Kōogyōo K.K., Tōoyōo Koruku Kōogyōo kabushiki-gaisha; engl. Toyo Cork Kogyo Ltd.) gegründet und widmete sich der Veredelung von Kork. 1927 wurde die Firma in Tōoyōo Kōogyōo K.K. (engl. Toyo Kogyo Co., Ltd.) geändert. 1928 wurden erstmals Maschinenbauteile hergestellt, von 1930 an wurden auch Motorärder produziert. Ab diesem Zeitpunkt wurde auch der Name „Mazda“ verwendet. Dieser Name ist an Ahura Mazda, die höchste zoroastrischen Gottheit der Weisheit und Erkenntnis, angelehnt und wird im Japanischen ähnlich ausgesprochen wie der Name des Firmengründers Matsuda.

    Mitte der 1930er Jahre wurde die Entwicklung von motorisierten Dreirädern und LKW vorangetrieben, die als Mazda Mazdago auf den Markt kamen. Außerdem gab es eine Firmensparte Gesteinsbohrer.

    Während des Zweiten Weltkrieges war das Unternehmen in die japanische Rüstung eingebunden.

    1950 nahm Mazda die Herstellung kleiner Lastwagen mit drei oder vier Rädern erneut auf.

    Am 28. Mai 1960 erscheint in Japan der erste PKW von Mazda auf dem Markt: ein kleines Coupé der Mazda R360. Im Jahr 1961 wurde ein Lizenzvertrag mit dem deutschen Unternehmen NSU zur Nutzung und Weiterentwicklung von Wankelmotoren geschlossen. Ab 1967 wurde der Mazda 110 S Cosmo mit Zweischeiben-Wankelmotor produziert.

    1972 gründete Mazda die Mazda Motors Deutschland GmbH als deutschen Ableger und begann mit dem Aufbau der deutschen Mazda-Zentrale in Hilden. Ein Jahr später begann der Vertrieb von Mazda-Modellen in Deutschland.

    1979 zog Mazda-Deutschland von Hilden nach Leverkusen-Hitdorf um, wo auch im Januar 2012 noch die Deutschland- sowie die Europazentrale zu finden waren. 1984 benannte sich das Unternehmen in Matsuda K.K. (engl. Mazda Motor Corp.) um.

    Im Jahr 1989 schaffte es Mazda mit seinem Roadster MX-5, die Begeisterung für offene Sportwagen in Europa und Nordamerika wieder aufleben zu lassen.

    1990 eröffnete Mazda das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum in Oberursel.

    Im Jahre 1991 gelang Mazda auch der Durchbruch im Motorsport. Als erstem und bisher einzigem japanischen Automobilhersteller gelang es Mazda mit dem Mazda 787B, angetrieben von einem 700 PS starken 4-Scheiben-Wankelmotor, den Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit zwei Runden Vorsprung vor Jaguar davonzutragen.

                                          Quelle: Wikipedia

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